Tipps zur richtigen Verlegung von Parkett, Laminat und Vinyl-Designboden

Die richtige Menge inklusive Verschnitt berechnen

Der erste Schritt zur erfolgreichen Verlegung eines Parketts- oder Laminatbodens, bzw. Vinyl-Designbodens ist, festzustellen wie viel Parkett, Laminat, Vinyl-Designboden und Leisten Sie benötigen.

Daher messen Sie zunächst die Fläche aus, die neu verlegt werden soll und berechnen die Quadrat des Raumes (Länge x Breite). Rechnen Sie bei der Verlegung von Parkett, Laminat und Vinyl in der Regel mit 5 % Verschnitt. Wir empfehlen aber generell ein Paket oder eine geringe Zahl an zusätzlichen Quadratmetern des Bodens gut aufzubewahren, damit bei dem Fall einer Ausbesserung genau die gleiche Ware verwendet werden kann. So vermeiden Sie eventuelle Abweichung hinsichtlich der Optik (Maserung, Farbnuance usw.), die zwischen verschiedenen Chargen eines Produktes durchaus auftreten können.  

Bei der Menge der Leisten gilt die Faustregel: Die benötigte Fläche des Parketts, Laminats oder Vinyls (in m2) entspricht der benötigten Menge an Fußleisten (in lfm) - Mit diesem Trick sparen Sie sich ein erneutes Ausmessen. Dabei müssen Sie aber beachten, dass sich die Menge entsprechend um die Aussparungen für Türen und tiefe Fenster reduziert.

Das richtige Werkzeug

Geeignetes Werkzeug erleichtert die Verlegung! Für die Verlegung von Parkett benötigen Sie eine Säge, wahlweise eine Kappsäge oder Stichsäge. Zu dem empfehlen wir einen rechten Winkel, damit Sie das Holz genau zuschneiden können.

Maßband/Zollstock, Hammer und Schlagholz werden auch benötigt. Zum Verkleben von Parkett benötigen Sie zusätzlich noch einen geeigneten Zahnspachtel, mit dem Sie den Kleber auf den Untergrund auftragen.

Das richtige Verlegen in Schritten zusammengefasst

  1. Wir empfehlen, das Parkett, Laminat oder Vinyl vor dem Verlegen 24 – 48 Std. in den Räumen zu lagern damit es sich akklimatisieren kann und damit Fugenbildungen ausgeschlossen werden können.
  2. Bei Click-Parkett, Laminat und Vinyl empfehlen wir eine zusätzliche Trittschalldämmung unter dem gewünschten Boden zu verlegen. Geeignet ist z.B. ein Korkgummigranulat oder ein PE-Schaum.
  3. Wenn Sie nun mit dem Verlegen beginnen, achten Sie darauf, dass Sie an den Rändern eine Dehnungsfuge lassen. Da Holz, Laminat und Vinyl arbeiten kann, empfiehlt sich eine Dehnungsfuge von ca. 10-15mm. Durch Temperaturschwankungen, Feuchtigkeit und weitere klimatische Bedingungen dehnt sich das Holz aus, daher sind Dehnungsfugen sehr wichtig.
  4. Bei der schwimmenden Verlegung werden die einzelnen Paneele über ein Click-System verbunden. Dieses Verlegesystem ist ideal für Heimwerker, da eine Verlegung ohne Kleber möglich ist. Die einzelnen Paneele werden einfach ineinander verhakt.

Tipp: Hammer und Schlagholz können beim Verlegenen hilfreich sein.

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